Meine Jazz-Biographie

Mike Scholz - Jazz-Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Dirigent

Freie Downloads meiner Musik finden Sie auf der Seite "Mikes Music."

mike-gitarrist
Seit 1980 bin ich bühnenaktiver Jazz-Gitarrist.

Mein Wohnort ist Vogt bei Ravensburg.
Nach meinem Umzug ins Allgäu 1993 konnte ich mich als Jazz-Gitarrist im Raum Bodensee- Oberschwaben (BW) etablieren und in verschiedenen Bands mitspielen.

Meine bevorzugten Stilrichtungen:
Brasilianische Musik, Latin, Blues, Funk, modern Jazz, Big Band Jazz.
Meine Lieblingsgitarristen: Pat Metheny, John Scofield, Lee Ritenour, Mike Stern, Santana, Wes Montgomery .........

 

Es war nie mein Ziel der Gitarrenweltmeister zu werden. Ebenso wenig hatte ich Interesse an der punktgenauen Covermusik. Vielmehr nutze ich die Freiheit des Jazz, um mit anderen Musikern meine musikalischen Ideen auszuspielen. So schrieb ich schon von Beginn meines Musiker-Lebens an Kompositionen und dazu die Arrangements für die jeweiligen Jazz-Formationen in denen ich mitwirkte. Außerdem beschäftigte ich mich intensiv mit der Latin American Percussion.


Ab 1985 unterrichtete ich fachfremd als "Seiteneinsteiger" das Fach Musik an der HS. Von außen kommend erkannte ich die "Notstände" des traditionellen Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen. So entwickelte ich aus der Notwendigkeit des didaktischen Mangels von 1985 – 2000 ein neues pädagogisches Konzept für den Musikunterricht an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien und gebe seither Seminare im Rahmen der Lehrerfortbildung zu diesem Thema. (Siehe IMPROVISATION & SCHULMUSIK )

Acht Jahre dirigierte ich den Musikverein Karsee, für den ich regelmäßig komponiere und arrangiere.
Siehe: www.mv-karsee.de

nachsommer

 



Einer der Höhepunkte meiner Gitarristen-Laufbahn war das Konzert mit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg beim Schweinfurter Nachsommer 2007 unter der Leitung von Rene´ Gießen. 

 

 

 

 

 

Meine Instrumente

Hughes & Kettner Attax 100

Der ATTAX 100 ist ein sehr vielseitiger Amp. Er ist leicht, unkompliziert in der Bedienung, mit Effektschleife, ordentlicher Power und warmem Sound. Ich setze ihn gerne für Proben, im Studio, in der Big Band und Combo-Besetzungen ein. Hinstellen, einschalten und der Sound ist da.

Mesa Boogie Mark IV

Es gibt nicht besseres als ein Röhren-Verstärker. Man muss ihn spielen lernen. Weitere Komentare - überflüssig!
Effekte setze ich sehr sparsam ein. Abhängig von der Stilrichung schalte ich gerne einen leichten Hall/Chorus zu. Für die Funky-Begleitung beschäftige ich meinen Fuß mit dem Cry Baby WahWah-Pedal.

git+ampsMeine wichtigsten Gitarren:

Gibson ES 335 TD BJ.

Meine „Alte“ mit dem unvergleichlich warmen und fetten Sound.

Ibanez AS 200

Mein „Arbeitspferd“ schlechthin. Sie ist universell einsetzbar, da die Humbucker auch phasenverdreht und mit Coilsplitting betrieben werden können. Der Sound ist warm und klar. Das breite Griffbrett mit dem bequemen Saitenabstand erlaubt flüssige Bossa-Pickings.

Stagg Stratocaster-Kopie

Aufgemotzt mit der PPS Aktivelektronik von Lesniak-IT und richtig justiert, liefert diese solide verarbeitete billig-Gitarre den gewünscht wuchtigen und klaren, drahtigen Strat-Sound für Begleitung und Soli bei Funk- und Soulmusik. Zusammen mit dem MESA BOOGIE ist das ein Mörderteil und die echte Alternative zu den überteuerten und teilweise erschreckend schlampig verarbeiteten Originalen.

Für die die PA-Abnahme verwende ich das "amtliche Gitarren-Amp-Mikro" SHURE SM 57.

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